Franz, das Eichhörnchen

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Franz, das Eichhörnchen

Darf ich vorstellen? Das ist Franz. Franz ist ein Eichhörnchen und seit er im letzten Jahr von einer radioaktiven Perserkatze gebissen wurde arbeitet er auf Teilzeit-Basis als Content Manager. Franz ist jetzt mein Maskottchen, denn Franz ist 100% in eigener Arbeit entstanden und daher bin ich auch ziemlich Stolz auf den Kleinen.

Die Idee kam mir letzten Sonntag beim reparieren der Twitter Cards und Open Graph Integration hier im Blog. Dabei fiel mir nämlich auf dass ich gar keine 404-Seite habe und dass ich unbedingt eine bräuchte. Und ich wollte etwas originelles und einzigartiges, denn einfach nur “Seite nicht gefunden. Haste wohl Pech gehabt, Freundchen!” fand ich jetzt ein bisschen kontrakreativ. Beim anschauen anderer 404-Seiten kam mir dann unpassenderweise wieder der Satz “Guck mal da ein Eichhörnchen” in den Sinn.

Und dann war es klar: Auf die Seite musste ein Eichhörnchen. Und zwar kein Foto, sondern eine Illustration. Und da findet sich im Internet wenig bis gar nichts, vor allem weil es nicht so aussah wie ich es mir vor meinem geistigen Auge vorstellte, denn Franz musste grün sein, weil die Seite grün ist.

Also habe ich nach gefühlter Ewigkeit mal wieder Sketch geöffnet und auf Basis eines Fotos angefangen die Form als Pfad zu erstellen und in rund 14 Stunden den kompletten Franz zurecht vektorisiert. Phasenweise war es sehr anstrengend, aber es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht und ich hatte dabei wenigstens gleich ein wenig Übung mit Sketch und dem Pfadwerkzeug.

Hugo statt Jekyll

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Schon im November 2015 hatte ich vor das Blog von Jekyll auf Hugo umzustellen. Und eigentlich war ich schon damals dabei das Theme zu bauen, doch dann fehlte mir Support für SASS und so begann ich dann einen eigenen Static Site Generator zu basteln, doch daran verlor ich auch recht schnell das Interesse, denn der Aufwand das alles ordentlich zu machen ist schon sehr groß.

Nun… Am Ende kam mir dann doch die Erkenntnis dass eine weitere Neuerfindung des Rades nicht wirklich zum Ziel führen kann und wird. Mein Workflow mit Jekyll bestand inzwischen aus 5-10 ineinander verschachtelten Rake Tasks, die je nach Umgebung in einer anderen Reihenfolge aufgerufen worden sind.

Und als ich das ganze dann vor zwei Wochen wieder zu verstehen versucht habe, schien es mir einfacher ein Theme für Hugo zu erstellen. Das lief dann auch ziemlich flott von der Hand und bis auf die technische Umsetzung der automatisch generierten Monthstagram-Galerie war es eigentlich schon letzten Sonntag so weit fertig. Beim planlosen durchscrollen der Hugo Doku1 fand ich mit Traversing Local Files genau den entscheidenen Hinweis den ich noch brauchte um diese Galerien hin zu bekommen.

Beim konvertieren des alten Themes fiel mir einer der größten Vorteile von Hugo auf, nämlich die Möglichkeit einfach ein neues Theme bauen zu können, ohne dass die bestehende Seite zerbröselt. Sonst sind es noch viele Kleinigkeiten die einfach dafür sorgen dass sich Hugo runder anfühlt.


  1. Juhuu, ein Anti-Reim. 😁 [return]

Monthstagram 8/15 - 11/15

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Seit August gab es keinen Monthstagram-Post mehr, weil einfach nicht genug für einen Post zusammen kam. Doch die letzten Wochen habe ich wieder ein paar Fotos hochgeladen und dann dachte ich mir dass ich doch gleich mal einen Post generieren und veröffentlichen könnte.

Wie im vorigen Post schon erwähnt plane ich einen Wechsel auf ein anders Tool für das Blog, weil dieses mir ermöglicht etwas unkomplizierter neue Inhaltstypen zu veröffentlichen. Ich überlege eventuell mal mit YouTube und mit Audio zu spielen, vor allem aber will ich künftig mehr Fotos hier veröffentlichen statt in mehreren sozialen Netzwerken zu verteilen.

Permalinks

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I just changed the permalinks of all posts on here. I wanted to do that for over 9 months, after Matt Gemmel wrote about that in his post. But that wasn’t the only reason, I want to switch away from Jekyll over to gohugo, which has a couple of awesome features 1. I want to add more different post type like photo galleries and maybe do some audio or video stuff and gohugo just feels easier to customize for these plans.


  1. And it is written in Go, which should be reason enough to switch. [return]

Monthstagram 6/15 - 8/15

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Und wieder sind mal so knapp 8 Wochen vergangen seit dem letzten Monthstagram Beitrag und ich dachte mir gerade eben als ich so das Verzeichnis mit dem Blog auf meiner Festplatte entdeckte dass ich ja mal wieder was veröffentlichen könnte.

Ich habe einige Ideen für das Blog, vor allem aber ein neues Layout welches auch schon wieder seit knapp 4 Wochen auf meiner Festplatte vor sich hin gammelt. Ich verspreche wieder mal gar nichts, aber ich bin mir ziemlich sicher dass ich in ein paar Monaten mal dazu kommen werde all das umzusetzen was ich mir so ausgedacht habe.

Genug Worte, jetzt die Bilder der letzten zwei Monate:

Monthstagram 5/15 - 6/15

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Ich habe mich dafür entschieden die Reihe Weekstagram jetzt monatlich zu veröffentlichen, denn das kann ich nämlich halbwegs gut planen. Ich arbeite auch noch daran das alles etwas automatisierter zu machen, ohne aber den Charme von Jekyll zu verlieren. Das dauert aber aus verschiedenen Gründen noch eine größere Weile. Aber gut Ding muss sich ja länger weilen oder so ähnlich.

Hier meine Instagrams der letzten Wochen:

Finding the right self-hosted Git Service

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If you want to host your git repositories on your own server and you want an painless web service, you should definitively give Gogs a try.

Several years ago I wanted to host my own git repositories on my own server and I wanted something usable, which means: no logging in via SSH and running git init --bare in some directory. So the first tool I tried was gitosis, which was okayish for some time.

Months later when I was fed up with gitosis way of adding new repositories I found out about GitLab, an pretty Ruby on Rails web application, which looked like GitHub in some way. I enjoyed working with GitLab and I recommended it to almost everyone, even people who weren’t asking. But like it goes with every piece of it was getting bigger and bigger with each update and so it started to use up more and more memory. It even used more memory than my Minecraft server, which in my opinion was a little strange. GitLab is literally like the Cookie Monster without cookies but with memory.

Last week I updated GitLab to the recent version and it went from using just 400M of memory straight up to 600M. That was the point when I knew that I had to kill GitLab t. I looked for alternatives and the first thing I’ve found out about was Gogs. It is written in Go and has all the features one needs. And that was reason enough for me to like it. 1

So I installed Gogs to give it a try with my own repositories and after some minutes it was running pretty smoothly. A quick glance on the memory graph revealed that it just uses around 15M to 20M of memory.

I decided to switch to Gogs and when I found out about their cool Migration Interface I was incredibly happy. It even has an Migration API for migrating repositories in batches, which I discovered after migrating 25 repositories by hand.


  1. Turns out that I like Go. And I am working on an project in Go. [return]

Monthstagram 11/14 - 5/15

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Seit November habe ich die Reihe Weekstagram nicht weiter geführt, weil es mir gesundheitlich nicht gut ging. Trotzdem habe ich Fotos auf Instagram gepostet und die findet ihr am Ende des Posts.

Geplant ist es den Focus in Zukunft mehr auf einzelne Fotos im Vollformat zu verlegen und hier weniger Fotos von Instagram zu posten. 1

Allerdings muss ich mir für so etwas wie Foto-Posts noch eine hübsche UI überlegen und eventuell sogar das ganze Blog optisch überarbeiten, doch so richtig klar bin ich mir da noch nicht und ich denke das wird noch ein größeres Stück Zeit brauchen. Bei einem bin ich mir allerdings schon ziemlich sicher: Ich werde keine Lightbox verwenden, denn die finde ich schon längere Zeit sehr unattraktiv.


  1. An dieser Stelle möchte ich aber trotzdem erwähnen dass ich meinen Workflow mit den Instagram-Fotos hier im Blog für ziemlich gelungen halte. [return]

Selfmade Markdown Daily Journal

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Yesterday night I wanted to write my daily recap for myself. I already did that months ago and I used Day One for that task, honestly I liked it, but I didn’t love it. So yesterday night I felt the urge to look for alternatives, and after searching for half an hour I’ve found nothing that suited my simple needs.

I just need something that lets me write my daily recap in Markdown and save it to my Dropbox. Just words, no images, videos or other embeddable stuff. The file should be named logically with todays date and should appear in my Dropbox, but I didn’t want to tell the app every day where it should save the file and how I want it to be named.

So I came up with that script:

I created a simple workflow in Alfred and mapped it to the keyboard shortcut N. So every time I hit that shortcut Typed – my favorite markdown editor – opens up the current file without me having to create or search any file via Finder.