Hugo statt Jekyll

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Schon im November 2015 hatte ich vor das Blog von Jekyll auf Hugo umzustellen. Und eigentlich war ich schon damals dabei das Theme zu bauen, doch dann fehlte mir Support für SASS und so begann ich dann einen eigenen Static Site Generator zu basteln, doch daran verlor ich auch recht schnell das Interesse, denn der Aufwand das alles ordentlich zu machen ist schon sehr groß.

Nun… Am Ende kam mir dann doch die Erkenntnis dass eine weitere Neuerfindung des Rades nicht wirklich zum Ziel führen kann und wird. Mein Workflow mit Jekyll bestand inzwischen aus 5-10 ineinander verschachtelten Rake Tasks, die je nach Umgebung in einer anderen Reihenfolge aufgerufen worden sind.

Und als ich das ganze dann vor zwei Wochen wieder zu verstehen versucht habe, schien es mir einfacher ein Theme für Hugo zu erstellen. Das lief dann auch ziemlich flott von der Hand und bis auf die technische Umsetzung der automatisch generierten Monthstagram-Galerie war es eigentlich schon letzten Sonntag so weit fertig. Beim planlosen durchscrollen der Hugo Doku1 fand ich mit Traversing Local Files genau den entscheidenen Hinweis den ich noch brauchte um diese Galerien hin zu bekommen.

Beim konvertieren des alten Themes fiel mir einer der größten Vorteile von Hugo auf, nämlich die Möglichkeit einfach ein neues Theme bauen zu können, ohne dass die bestehende Seite zerbröselt. Sonst sind es noch viele Kleinigkeiten die einfach dafür sorgen dass sich Hugo runder anfühlt.


  1. Juhuu, ein Anti-Reim. 😁 [return]