Jekyll statt Ghost

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Ghost ging mir auf den Keks. Klar, sieht das alles total hübsch aus, aber die Art wie man dafür eigene Themes bauen konnte passte mir einfach nicht. Ganz zu schweigen von der Tatsache dass ich den Prozess für Ghost per Crontab mit @reboot /usr/local/bin/npm start --production starten musste, weil weder das init-Skript, noch der ghost.service mit systemd zusammen spielen wollte.

Ich höre seit längerem den Podcast Systematic mit Brett Terpstra und habe mitbekommen dass Brett Terpstra seinen Blog von WordPress auf Jekyll umgestellt hat. Da ich einen älteren Blog von mir schon auf Jekyll umgestellt habe, weil ich kein WordPress als Archiv betreiben wollte, wusste ich ja grob was mich erwartet.

Einige denken sich jetzt sicher dass ich vollkommen einen an der Klatsche habe einen Blog auf Basis von satischen Dateien zu bauen, aber ich verrate euch mal ein Geheimnis: Ich liebe es. Ich brauche zum schreiben von neuen Posts nur einen Editor der Markdown versteht. Und dann muss ich die Seite nur neu generieren und hochladen.